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"Wie der zweite Mond verschwand" von IBiS

-Pressespiegel-

-"Wie der zweite Mond verschwand" ist ein hübsch zu lesendes und nett illustriertes Kinderbuch im Din-A-4-Format von Lea Spehan. Das besondere an dem Buch ist: Es ist nicht nur in deutscher, sondern auch in sechs weiteren Sprachen zu lesen.(...) Zielgruppe des derzeit einzigen siebensprachigen Kinder-Bilderbuchs in Deutschland sind mehrsprachige Eltern und mehrsprachig aufwachsende Kinder, Kindergärten und Grundschulen, die das Buch zum Spracherwerb einsetzen können. Der Preis von 10 Euro soll das Buch auch für Interessierte mit geringem Einkommen erschwinglich machen".
(Tageszeitung Neues Deutschland, 31.Mai.2003)

-"Die Geschichte ist einfach geschrieben, nicht zu lang und sehr phantasievoll. Doch das absolut Tolle an diesem Buch ist eben, dass es in sieben Sprachen vorliegt. Gerade jetzt, da im Zuge der Forderungen nach Bildungsplänen im Kindergartenbereich der Ruf nach Mehrsprachigkeit im Vorschulbereich lauter wird, bietet dieses Buch eine wunderbare Möglichkeit, Kinder an fremde Sprachen heranzuführen.(...) Alles in allem ein stilles Bidlerbuch, mit nicht zuviel Text und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Mein Fazit: herzlichen Glückwunsch zu dieser Buchidee!"
(www.erzieherin-online.de, 3.Februar 2004)

-"Auf jeder Doppelseite finden ein ganzseitiges Bild, übersichtlich mit Holzfarbstiften gezeichnet und mit liebevollen Details ausgestattet, und ein kleines Texthäppchen in allen Sprachen Platz, so dass sich die Geschichte gut betrachten und vorlesen lässt. (...) Für in Deutschland neu eingereiste Kinder ist die CD ganz oft eine "Herzensöffnerin". Das Buch spiegelt die Vielsprachigkeit der Gesellschaft und eignet sich daher nicht nur für die Sprachförderung, sondern für jeden Unterricht".
("Magazin Schule", herausgegeben vom Kultusministerium in Baden-Württemberg)

-"Ein Jahr lang hat der Verein "Interkulturelle Bildung und Soziale Arbeit im Stadtteil" (Ibis) daran gearbeitet, jetzt wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt: das erste Kinder-Bilderbuch in Deutschland, das in sieben Sprachen geschrieben ist. Zur Deutschlandpremiere platzte der kleine Saal der Bewohnerinitiative aus alle Nähten. Über 50 Neugierige waren zur Feier gekommen, darunter Stadträte, Bürgervereinsvorstände und sehr viele ausländische Stadtteilbewohner mit ihren Kindern. Das Buch wurde mit großem Beifall aufgenommen."
(Tageszeitung Badische Zeitung, 2.Mai 2003.)


-"Wir möchten weg von dem Defizitansatz, der besagt: Wer nicht perfekt Deutsch kann, kann nix. Wenn ich den Schatz der Herkunftssprache hebe, öffne ich auch ein Tor zur deutschen Sprache. (...) Deutschland ist in Sachen Mehrsprachigkeit eindeutig ein Entwicklungsland. Insofern leisten wir mit unserem Kinderbuch auch ein Stück Entwicklungshilfe"
(IBiS-Mitarbeiterin Martina Walter-Kamps in der Tageszeitung "Junge Welt",6.5.2003)